Vom Tellerwäscher zum Banker

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Lange hab ich drauf gewartet, mich wieder „Banker“ nennen zu dürfen. Jetzt ist es wieder soweit!!!

Schon im November hab ich mich bei der Auburn Bank (ungefähr so groß wie die örtlichen Raiffeisenbanken) beworben. Das ist die einzige Bank im Umkreis, die überhaupt Leute eingestellt hat. Leider wurden damals eine Woche vor meiner Bewerbung neue Mitarbeiter eingestellt. Ich musste also warten…

Hoffnungen hab ich mir also keine gemacht. Doch dann hab ich ganz unerwartet Mitte März eine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch bekommen. Nach einem Einstellungstest und einem zweiten intensiveren Vorstellungsgespräch und einem Drogentest bin ich dann während meines Urlaubs in Miami South Beach angerufen worden, dass ich den Job bekomme. Einfach Hammer!!!

Seit  gut zwei Wochen arbeite ich nun also bei der Auburn Bank als Serviceberater.  Alle Kollegen sind sehr nett und ich war sofort willkommen. Sind auch alles Christen, und das merkt man auch 🙂 Also ein super Arbeitsklima eben!

Als ich zum arbeiten angefangen hab hätt ich natürlich schon lieber gleich in der Bank gestartet. Jetzt macht für mich alles Sinn und ich denke, dass ich im Januar nicht bei der Bank genommen worden wäre. Ohne meine Erfahrung in den anderen Jobs, dem Kundenkontakt und der Sprachverbesserung wäre ich vorher nicht in der Bank eingestellt worden. Die 3 harten Monate Arbeit haben sich also gelohnt und jetzt hab ich durch den Job bei der Bank sozusagen eine „Beförderung“ bekommen.

Abends oder am Wochenende arbeite ich aber hin und wieder noch bei meinen anderen Jobs. Schließlich gefällt mir die Abwechslung und ich habe in meinen Arbeitskollegen gute Freunde gefunden.

DSCF2019 - Kopie

Posted on April 27th 2010 in Vom Tellerwäscher zum Banker

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