In Atlanta

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Am Wochenende bin ich nach Atlanta gefahren (ca. 2 Stunden entfernt), um Fabian (ebenfalls Teilnehmer des Programms) bei seiner Gastfamilie zu besuchen und Atlanta zu erobern.

Zwei Stunden Entfernung sind für Amerika eingentlich ein Katzensprung, um mal shoppen zu fahren.
In Deutschland wäre das für mich ne halbe Weltreise 😉

Drum war es kein großer Aufwand nach Atlanta zu fahren.

Fabi hat sich auch ein Auto gekauft. Hier sind wir beim Autovergleich:

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Während sich Fabian für eine etwas  günstigere Variante und edlem Innendesign entschieden hat, habe ich die sportlichere Variante bevorzugt.

Fabians Gastfamilie war sehr nett, die Mutter ist eine klasse Köchin und der Vater ist sehr hilfsbereit. Sein Gastbruder hat seinen 18. Geburtstag gehabt und wir waren beide zu seiner Feier eingeladen. Danach waren wir in Atlanta Downtown und Decatur unterwegs und sind um die Häuser gezogen. Atlanta bietet ein reichhaltiges Angebot an Restaurants & Bars. Nicht umsonst wird die 4-5 Millionenstadt auch als „New York des Südens“ bezeichnet.

Am nächsten Tag  hat uns unser „neuer Freund“ Cory zu einem riesigen Shoppingcenter begleitet

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Leider vermisse ich in Amerikas Städten bislang noch so ne Art „Mittelpunkt“ oder Marktplatz oder Fußgängerzone, in der man von Shop zu Shop ziehen kann und Cafés, Restaurants etc. dazwischen sind. Hier ist es so, dass man die Läden meistens direkt anfahren muss. Ohne Auto kann man also nicht zum nächsten Laden gehen.

Der Vorteil an einem so großen Shoppingcenter liegt eben darin, dass fast jeder Laden darin untergebracht ist:

DSCF1006Trotz der enormen Vielfalt an Geschäften, wie sich an der Anzeigetafel erkennen lässt, war es nicht so einfach was passendes für uns zu finden. Wir waren insgesamt 6 Stunden auf Streifzug.

Die Markenklamotten hier (Tommy Hilfiger, Calvin Klein, Ralph Lauren etc.) sind schon etwas günstiger. Zieht man sie dann aber an, fühlt man sich wie in einem Sack. Die T-Shirts und Pullis sind quadratisch, eben für einen „durchschnittlichen“ dicken Menschen gemacht. Das ist bei 95% der Klamotten der Fall. Wir waren dann auch etwas enttäuscht, denn einen Sack anziehen wollten wir nicht, nur weil da eine Marke draufsteht.

5 % der Klamotten sind „fitted“ oder „slim“ geschnitten, also für einen schlanken oder sportlichen Körper geeignet. Das schränkt die Auswahl dementsprechend ein.

 

Am Ende haben wir dann aber doch noch ein paar schöne Schnäppchen gefunden, die einen passenden Schnitt haben.

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Zu jedem Einkauf muss man übrigens dann noch ca. 8% Steuern dazurechnen, die im Angebotspreis nicht enthalten sind.

Um Atlanta komplett zu erkunden, braucht man mehr wie zwei Tage. Sightseeing und Kultur sollten dabei nicht vernachlässigt werden.
Deswegen bin ich sicherlich nicht zum letzten Mal hier gewesen.

Insgesamt also eine super Erfahrung die sich gelohnt hat!

Posted on August 30th 2009 in In Atlanta

2 Responses to “In Atlanta”

  1. TANJA & TOBI Says:

    Haudi Stefan, grüße aus Franken and den Frank ;-).
    Amerika scheint ja nichmal soo langweilig zu sein, wenn man nach deinem letzten Bericht Urteilt.
    Du könntest uns mal deine Mail-Adresse geben, dann könn mer dir mal was längeres schreiben!!

  2. duarkkennal Says:

    Oh my goodness! an extraordinary post dude. Thank you On the other hand I am experiencing concern with ur rss . Don’t know why Unable to subscribe to it. Is there anyone obtaining identical rss challenge? Any individual who knows kindly respond. Thnkx

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