Ewaldinho in der grossen weiten Welt
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Waehrend des Superbowls bekam ich eine SMS von James (ein australischer Mitintern): ich braeuchte nicht zur Arbeit am Montag. Ein Blick aus dem Fenster und die Strassenverhaeltnisse die wir hatten als wir zur Mall geschliddert waren sagten mir das gleiche ;-) Am Dienstag jedoch sollte es wieder los gehen. read more »

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Zu nachtschlafender Zeit (um 10 Uhr morgens) wurde ich von meiner kleinen Hostsister Alex mehr oder weniger sanft geweckt. Die naechste Runde Schneeschippen war faellig. Ueber Nacht war einiges runtergekommen. 1 ½ Feet wuerde ich mal schaetzen, was nach dem guten metrischen System irgendwas zwischen 40 und 50 cm sein duerften. Spielt auch keine Rolle wieviel genau; es war ne ganze Masse. Alles in allem haben wir uebrigens in 30 Stunden 82 cm Schnee bekommen – hhheeeeefffftttiiigggg!! read more »

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3.2.: Es hatte tatsaechlich ein wenig geschneit, war aber nicht der Rede wert. Nach einem „normalen“ Arbeitstag wurde die letzten Mittwoch eingefuehrte Tradition fortgesetzt – Bucket Night im Union Pub mit den Interns ausm Office – wir haben uns drauf verstaendigt das das jetzt jeden Mittwoch so laeuft.

4.2.: Heute morgen hatten wir CIPler ein Briefing im Department of Labor, um ueber die Unterschiede und Gemeinsamkeiten des deutschen und US-Aausbildungssystems zu reden und lernen. Ein nettes Gespraech und den Eindruck, dass die amerikanischen Unternehmen Ausbildung eher weniger interessiert, spaeter gings Hals ueber Kopf zurueck zur Arbeit, denn um 1 stand fuer die Interns aus meinem Office und somit auch mich Lunch mit dem Senator an. Ein sehr nettes Gespraech. Der Mann erinnert mich so sehr an meinen Opi, das ist schon witzig. Den muss man einfach gern haben. read more »

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2.2.: Aufgrund einer Snowstorm Warning durfte ich die Arbeit ne Stunde early verlassen. Das war der Anfang einiger Zufaelle und eines geilen Erlebnisses:

Auf meinem Weg zur Metro traf ich Dom, der grad auch aufm Weg nach Hause aus dem Cannon House Building rauskam, dort ist das Office seines Congressman. Wir haben kurz geschnackt ueber dies und das, als uns auf einmal son Knilch auf deutsch anspricht ‚wir sind doch hier in den USA und da soll man doch nicht unbedingt deutsch sprechen‘. Ich nur so: ‘naja wir sind hier in DC, das ist ja kein US-Bundesstaat, von daher sollte das ok sein‘ (beide mit einem Augenzwinkern). Als ich ihn grad fragen wollte wer er denn ueberhaupt waere sagt Dom: Ach Niklas, das ist uebrigens mein Congressman! read more »

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29.1.: Hans Hansen arrived in DC! Der Hauacky zu Gast in den Staaten. Der Gute kam direkt aus Florida, daher war er mit dem Wetter hier zu Anfang nicht so einverstanden.. Nach dem Treffen an der Union Station gab es ein ruhiges Abendbrot bei Glory Days mit nem Monsterburger, dann ab zu Clyde’s, eine nette Bar in Reston, nicht weit von Zuhaus. Dort haben wir dann bei ein paar Pabst Blue Ribbon fuer 2,50 $ das letzte halbe Jahr und seine ersten 1 ½ Wochen USA durchgequatscht.

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Nachfolgend moechte ich vorwiegend ueber meine Feierabend Aktivitaeten berichten, denn meine Arbeit ist nicht superspannend und manche Sachen darf ich auch einfach nicht erzaehlen.

25.1.: Heute gabs n Feierabend-Bierchen mit Mareike und Peter. Danach gings dann langsam nach Haus und weil die Metro so gemuetlich war, hab ich dann auch mal schoen meine Haltestelle verpennt. Gluecklicherweise bin ich kurz vor der naechsten aufgewacht.. read more »

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Dieses WE war eher auf der ruhigen Seite angesiedelt. Der Titel beschreibt es ganz gut. Freitag gings fuer mich direkt nach der Arbeit mit zu Annerose, waehrend die Andern sich fertig machen wollten und dann auch dort eintreffen sollten. Die Plaene aenderten sich dann doch ein wenig, sodass Annerose und ich ganz entspannt Abendbrot aßen und danach bei nem Bierchen alte Stefan Raab und Switch Folgen bei Youtube genossen. Gegen halb 12 war es dann soweit, Peters weisser Audi 80 bog in die Einfahrt ein und ab gings nach Bethesda, wo es uns in eine Sportsbar verschlug. Es lief Tennis, also ging es mir exzellent. Nicht zu spaet waren wir bei Annerose. read more »

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Da sitz ich nun, ich armer Tor,
Und bin so klug als wie zuvor.

Dieses leicht abgewandelte, wohlbekannte Zitat vom Namensgeber der Schule, die ich etwas ueber 8 Jahre lang geniessen durfte beschreibt sehr treffend meinen ersten Tag.

Ein freundlicher Haendedruck von meinem Intern Coordinator Jon und ein kurzer Small Talk mit Front Office Maeuschen Amy, read more »

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Am Mittwoch war puenktlich Feierabend machen angesagt, denn um 7 stand das Game der Washington Wizards gegen die Dallas Mavericks an. Waehrend die anderen faulen Lappen ja schon um 5 Schluss hatten und sich bereits eins bis zwoelf Bier in den Rachen kippten, trafen sich die Fitnessfanatiker Annerose und Nikos beim Supreme Court, um von dort aus zur Arena zu stiefeln.

Ein wenig Zickzack spaeter waren wir dann da, nahmen unsere 15 Dollar Plaetze ein und stellten fest: is schon ganz schoen hoch hier.. Die andern waren mal wieder noch nicht da – das scheint so ne Art Tradition zu werden. read more »

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Nach einer sehr entspannten Nacht auf Danes Fussboden sollte es also am Samstag nach Philly losgehen. Vorher jedoch musste die Logistik gemeistert werden. Fuer mich hiess das, um 10.40 Uhr bei Mareike zu sein, von wo Peter zu Annerose fahren sollte (gut das ich weiss wo genau sie wohnt – ehm nicht :P ).

Nach nem entspannten Schnack mit Dane und einigen Fotos aus alten Zeiten, die ausgiebig kommentiert werden mussten, fiel mir beim Pizzafruehstueck auf, dass es schon Viertel nach 10 war… Wurde also etwas knapp puenktlich zu Mareike zu kommen. Long story short: Um halb 12 war ich dann bei ihr, mit relativ schlechtem Gewissen, weil die beiden natuerlich schon lange auf mich warten.. Falsch gedacht. Peter war noch nicht da :D read more »