Ewaldinho in der grossen weiten Welt
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Nach den Abschiedsbierchen mit meinen fellow Interns und dem Bowling mit Sulaiman war ich bettreif, und am Samstag morgen klingelte in aller Herrgottsfruehe der Wecker – um 7 waren wir bei IHOP (International House of Pancakes – Check auf der Fast Food Liste) fruehstuecken. Das musste deshalb so frueh sein, weil Alex um 8 los musste zum schwimmen. Ich hatte ein megadeluxe Fruehstueck mit Spiegelei, Bacon, Ham, Wuerstchen und sogar noch 2 Pancakes mit Sirup – pappsatt gings nach Hause. read more »

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Die letzte Woche in DC war sehr intensiv, schliesslich fehlte bedingt durch den Schneesturm 1 ganze Woche an Aktivitaeten und wir hatten nicht vor, irgendwas von unseren Plaenen abzusagen. Und so kam es, dass ich gefuehlt mehr unterwegs war als im Office in dieser Woche ;-) read more »

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Meine Lieblingskeule kam (mal wieder :D ) zum Besuch vorbei, diesmal in DC. Als Ich also am Freitag Feierabend hatte, trafen wir uns bei Tortilla Coast, neben dem Union Pub unser/mein Stammlokal hier auf dem Capitol Hill.

Nach nem Planungsbierchen, bei dem wir unsere Vorhaben am WE mit den anderen CIPlern abgeschnackt hatten, gings ab auf den Heimweg mit Metro und Bus. Dann ab ins Auto, das Rose und John mal wieder netterweise beim P&R abgestellt hatten, und nach Reston fuers Dinner. Bei Clyde’s haben wir uns einen schoenen Burger mit Fries und einigen PBR (Pabst Blue Ribbon) gegoennt. read more »

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Waehrend des Superbowls bekam ich eine SMS von James (ein australischer Mitintern): ich braeuchte nicht zur Arbeit am Montag. Ein Blick aus dem Fenster und die Strassenverhaeltnisse die wir hatten als wir zur Mall geschliddert waren sagten mir das gleiche ;-) Am Dienstag jedoch sollte es wieder los gehen. read more »

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Zu nachtschlafender Zeit (um 10 Uhr morgens) wurde ich von meiner kleinen Hostsister Alex mehr oder weniger sanft geweckt. Die naechste Runde Schneeschippen war faellig. Ueber Nacht war einiges runtergekommen. 1 ½ Feet wuerde ich mal schaetzen, was nach dem guten metrischen System irgendwas zwischen 40 und 50 cm sein duerften. Spielt auch keine Rolle wieviel genau; es war ne ganze Masse. Alles in allem haben wir uebrigens in 30 Stunden 82 cm Schnee bekommen – hhheeeeefffftttiiigggg!! read more »

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3.2.: Es hatte tatsaechlich ein wenig geschneit, war aber nicht der Rede wert. Nach einem „normalen“ Arbeitstag wurde die letzten Mittwoch eingefuehrte Tradition fortgesetzt – Bucket Night im Union Pub mit den Interns ausm Office – wir haben uns drauf verstaendigt das das jetzt jeden Mittwoch so laeuft.

4.2.: Heute morgen hatten wir CIPler ein Briefing im Department of Labor, um ueber die Unterschiede und Gemeinsamkeiten des deutschen und US-Aausbildungssystems zu reden und lernen. Ein nettes Gespraech und den Eindruck, dass die amerikanischen Unternehmen Ausbildung eher weniger interessiert, spaeter gings Hals ueber Kopf zurueck zur Arbeit, denn um 1 stand fuer die Interns aus meinem Office und somit auch mich Lunch mit dem Senator an. Ein sehr nettes Gespraech. Der Mann erinnert mich so sehr an meinen Opi, das ist schon witzig. Den muss man einfach gern haben. read more »

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2.2.: Aufgrund einer Snowstorm Warning durfte ich die Arbeit ne Stunde early verlassen. Das war der Anfang einiger Zufaelle und eines geilen Erlebnisses:

Auf meinem Weg zur Metro traf ich Dom, der grad auch aufm Weg nach Hause aus dem Cannon House Building rauskam, dort ist das Office seines Congressman. Wir haben kurz geschnackt ueber dies und das, als uns auf einmal son Knilch auf deutsch anspricht ‚wir sind doch hier in den USA und da soll man doch nicht unbedingt deutsch sprechen‘. Ich nur so: ‘naja wir sind hier in DC, das ist ja kein US-Bundesstaat, von daher sollte das ok sein‘ (beide mit einem Augenzwinkern). Als ich ihn grad fragen wollte wer er denn ueberhaupt waere sagt Dom: Ach Niklas, das ist uebrigens mein Congressman! read more »

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29.1.: Hans Hansen arrived in DC! Der Hauacky zu Gast in den Staaten. Der Gute kam direkt aus Florida, daher war er mit dem Wetter hier zu Anfang nicht so einverstanden.. Nach dem Treffen an der Union Station gab es ein ruhiges Abendbrot bei Glory Days mit nem Monsterburger, dann ab zu Clyde’s, eine nette Bar in Reston, nicht weit von Zuhaus. Dort haben wir dann bei ein paar Pabst Blue Ribbon fuer 2,50 $ das letzte halbe Jahr und seine ersten 1 ½ Wochen USA durchgequatscht.

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Nachfolgend moechte ich vorwiegend ueber meine Feierabend Aktivitaeten berichten, denn meine Arbeit ist nicht superspannend und manche Sachen darf ich auch einfach nicht erzaehlen.

25.1.: Heute gabs n Feierabend-Bierchen mit Mareike und Peter. Danach gings dann langsam nach Haus und weil die Metro so gemuetlich war, hab ich dann auch mal schoen meine Haltestelle verpennt. Gluecklicherweise bin ich kurz vor der naechsten aufgewacht.. read more »

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Dieses WE war eher auf der ruhigen Seite angesiedelt. Der Titel beschreibt es ganz gut. Freitag gings fuer mich direkt nach der Arbeit mit zu Annerose, waehrend die Andern sich fertig machen wollten und dann auch dort eintreffen sollten. Die Plaene aenderten sich dann doch ein wenig, sodass Annerose und ich ganz entspannt Abendbrot aßen und danach bei nem Bierchen alte Stefan Raab und Switch Folgen bei Youtube genossen. Gegen halb 12 war es dann soweit, Peters weisser Audi 80 bog in die Einfahrt ein und ab gings nach Bethesda, wo es uns in eine Sportsbar verschlug. Es lief Tennis, also ging es mir exzellent. Nicht zu spaet waren wir bei Annerose. read more »